Mittwoch, 31. Dezember 2008

Statistisches

Das Jahr ist nun fast vorbei und so wird es Zeit, etwas Statistik in Sachen 2008 zu betreiben:

- 2362km bin ich dieses Jahr gelaufen (exklusive Silvesterlauf am Auensee morgen): nicht viel, aber mehr als die Jahre zuvor und viieeel strukturierter
- im Schnitt 14,5km pro Trainingseinheit
- 162x war ich unterwegs
- 5:08min/km war dabei der Geamtdurchschnitt
- 15 Wettkämpfe habe ich gefinisht (exklusive Silvesterlauf)
- 2x abgebrochen (1x gesundheitsbedingt, 1x wetterbedingt)
- in 2 Starts 2x meine 10er Bestzeit deutlich verbessert (2 1/2 Minuten Verbesserung)
- in 2 Starts 2x meine HM-Bestzeit deutlich verbessert (8 1/2 Minuten Verbesserung)
- 1x Gesamterster (ok, Teamwettbewerb...Traverse)
- 1x Gesamtzweiter und AK-Erster (Rochlitz)
- 1x AK-Zweiter (Eula)
- 1x AK-Dritter (LEX-Lauf)

Montag, 15. Dezember 2008

Hopp oder Top

"Hui und Pfui" "Licht und Schatten" "PLUS und MINUS"

Hier mal meine positiven und negativen Favoriten des Jahres 2008. Kleiner Rückblick sozusagen:

+ LG eXa (motivierend, fordernd, tolle Leute)
+ Magdeburg-Halbmarathon (PB)
+ LEX-Stadtlauf (10er PB)
+ Erzgebirgstraverse (Platz 1 mit'm Team, tolles Erlebnis)
+ Pearl Izumi SyncroInfinity (DER Schuh! Ungesehen und ohne zu probieren gekauft -> Perfekt!!!)
+ Raidlight Trail Raider Tights (endlich mal 'ne Laufhose mit richtig Stauraum (für Schlüssel und so, meine ich...)
+ GoreRunningWear-Mütze: aussehen wie Thorpe, Phelps und Co, aber nie mehr 'ne kalte Birne
+ (Lauf-)verletzungsfrei geblieben
+ Laufen am frühen Morgen und späten Abend
+ meine Hasen Björn (10k) und Ronald (21k)
+ ...

- Abbruch beim LE-Marathon (Lungen- und Rippenfellentzündung; es hätte so schön gepasst)
- Erzgebirgstraverse (schlechte Laufleistung meinerseits)
- Cospudener Seelauf (Einbruch auf der 2.Runde)
- NewBalance 768 (schon nach 700km total ausgeleiert; wahrscheinlich steht die Zahl für die Haltbarkeit)
- ...

Ein +++ verdient außerdem meine Frau, die ich hier auch mal erwähnen will, da sie mir - wenn auch manchmal zähneknirschend und vogelzeigend (bei Läufen nach 22Uhr und vor 5:30Uhr) - so häufig die Möglichkeit bietet, trotz 2 kleiner Kinder zu trainieren an so vielen Läufen teilzunehmen. Zudem motivierte sie mich auch so manches Mal (besonders im Winter/Frühjahr bei der Umsetzung von Carsten's Marathonplan). DANKE!

Man sieht die Hui's überwiegen und dabei habe ich bestimmt so manches vergessen.

Montag, 8. Dezember 2008

Advent, Advent - die Wade brennt

Alle reden/schreiben vom Saisonabschluß und -ausklang. Pahh, von wegen! Auch nach Stadtranglistenläufen und Co. kann man sich gut im Leipziger Umland austoben. So hieß es am 7. Dezember "Adventslauf Eula". Ausgeschrieben sind u.a. ein 9km-Hauptlauf im ehemaligen Braunkohlerevier des Leipziger Südens. Hier kann man also testen, was von der Jahresform übriggeblieben ist oder ob man bereits Richtung Winterschlaf tendiert.
Da die letzten Wochen eher Larafaritraining je nach Uhrzeit (mono, du herrschst!), Laune und Mitläufer waren, hatte ich keine Ahnung, zu wieviel die Beine fähig sind. Die hübsche Streckenskizze zeigte an, dass es am "Stausee Witzlitz" vorbei ging, dann vorbei an der "Lache", um das "Rote Meer" und wieder zurück. Nach weihnachtlicher Einstimmung mit Trompetenmusik und anschließendem Bambinilauf gings los. Von Beginn an heftete ich mich an die führende Frau (siehe Blogeintrag zur Leistungsdiagnostik...), aber 4:08 und 4:13 waren vielleicht doch etwas flott für vorgenommene 4:25min/km. Also ließ ich diese Gruppe ziehen und lief fortan mal wieder Lücke. Denn schon nach 3km war der Abstand nach vorn gut 50m und nach hinten ebenfalls. Die Strecke war teils asphaltiert, teils alte Betonplattenwege, etwas Trampelpfad und ein alter Werksbahndamm. An mindestens 3 Stellen stand der ASB und auch Getränke hätte es unterwegs gegeben. Ich verzichtete auf beides. Spätestens auf dem Damm bekam ich aber schöne schwere Beine. Und so zehrte ich auf den letzten 3km von den herausgelaufenen Sekunden am Anfang. Nach 38:45 kam ich als 23. ins Ziel; macht 'nen 4:24er Schnitt, entspricht also dem, was ich Laufen wollte.

Mein Fazit: Toll organisierter Lauf mit vielen engagierten Helfern; reibungsloser Ablauf; nur 3 Euro Startgebühr; schöne abwechslungsreiche Strecke (8,8km laut SportTracks); eine Laufzeit mit der ich sehr zufrieden bin; Platz 2/22/23 (M30/Männer/insgesamt); Gemeinschaftsduschen mit den schnellsten Mädels; Gewinn bei der anschließenden Tombola (adidas-Pflegeset, yeaaah!) -> Läuferherz was willst du mehr...
Bilder gibts wohl im Laufe der Woche hier.

Demnächst erscheint hier mein Saisonfazit, auch wenn die Saison noch nicht ganz vorbei ist, denn der Silvesterlauf am Auensee steht noch an. Mal schauen, was dort geht.

Sonntag, 16. November 2008

29.Auewaldlauf

Auewaldlauf heißt es ja meist 4x die Woche für mich, aber der offizielle Auewaldlauf ist Abschlußlauf der Stadtranglistenlauf-Serie und für die meisten auch Abschluß der Saison oder zumindest der Wettkampfsaison.
Für mich hieß es, zu versuchen, die Halbmarathonzeit von Magdeburg so einigermaßen zu bestätigen, auch wenn ich seit dem kein Tempotraining mehr gemacht habe.
20km hieß es für Männer bis M55. Bei tollem Laufwetter ging es zusammen mit den 10ern auf die Piste. Rudelbildung wie immer und auch zu schnell wie immer. Eigentlich wollte ich eher 4:35min/km angehen, 4:23/4:25/4:28/4:23/4:23 sprechen da etwas anders.... Hoffentlich ohne Einbruch! Auf der langen Geraden am Flutbett blies heftiger Gegenwind aber in der ersten Runde ging das noch... für alle anderen scheinbar, denn genau dort lief ich ganz allein. Vor mir ein Loch und hinter mir 'ne Lücke. Aber es ging ganz gut. Danach gesellte sich Alexander P. zu mir, dem ich erstmal Sinn und Zweck und Funktionsweise der Stadtranglistenläufe erklärte. Er lief nur den 10er und wollte HM-Tempo testen. Nach 2 gemeinsamen Kilometern ließ ich ihn ziehen, hatte er es doch bald geschafft. Kurze Zeit später war bereits die erste Runde beendet: 44:22 zeigte die Uhr. Hui, 1:30:00 machbar? Aber ich lief heute eigentlich dauernd am Limit. Bei km11 hatte ich Thomas erreicht und gemeinsam liefen wir ein paar hundert Meter, bevor er versuchte nach vorn aufzulaufen. Bis ins Ziel blieb er in Sichtweite, zwischenzeitlich dachte ich sogar, dass ich nochmal rankomme. Dann überholte ich "Loriot", der laut Blog eher gemächlich laufen wollte. Dafür war er aber noch flott unterwegs. Kurze Unterhaltung und ab zum nächsten Läufer: Michael F., der schon beim Crosslauf mein "Begleiter" war. Mit ihm lief ich lange, dann beschleunigte ich am "Pilz" etwas und lief dauernd 15m vor ihm. Aber bei km 18 war der Akku wieder leer: gleich 15sec langsamer als bisher und auch der 19. war ein hoher 4:40er inkl. Seitenstechen/Ziehen am Rippenbogen. M.F. überholte jetzt wieder und 15sec vor mir war er dann auch im Ziel. Ziemlich ausgepumpt überquerte ich bei 1:30:28 die Ziellinie. Laut erster Ergebnisliste waren es plötzlich 1:32:33 !? 2min Zeitstrafe für Windschattenlaufen? Mein Einspruch war aber erfolgreich, sieht man von 5 sec. ab, die scheinbar jeder "extra" erhalten hat.
Alles in allem bin ich sehr zufrieden und denke, da läßt sich draufaufbauen. 2009 kann also kommen: "Da geht noch was!"

Montag, 10. November 2008

Geländelauf

Für die meisten aus der Läuferschar ist die Saison ja bereits vorbei, nachdem u.a. Frankfurt oder Dresden oder Magdeburg den Höhepunkt der Herbstsaison darstellten. Nicht so in Sachen Leipziger Stadtranglistenläufe. Hier standen noch zwei Läufe aus und wertvolle Punkte konnten gesammelt werden. Für mich nicht ganz von Relevanz, da ich kaum noch Chancen oder Ambitionen nach vorn habe. Mir gehts eher um Formerhalt und weiteren Aufbau, denn im Winter werden die PB's des Frühjahrs vorbereitet. Eigentlich wollte ich den Super-kompensationseffekt nutzen (falls der auch nach der Halbmarathondistanz noch eintritt), und schauen, ob ich weiter auf diesem Niveau laufen kann, oder ob die Luft erstmal raus ist. Die 5x1000er Intervalle bereits zwei Tage nach Magdeburg stimmten mich optimistisch aber ein für zwei Tage ungeheizter Seminarraum in Braunschweig hatte was dagegen und das einzige was für die nächsten Tage lief, war die Nase. Also 2 Wochen mit jeweils nur einem (!) Trainingslauf. Die letzte Woche gings dann schon wieder vorwärts, aber so richtig was erwarten konnte ich eigentlich nicht.
Die Stadtmeisterschaft im Crosslauf stand an; ein knapp 10km-Lauf im und um das Stadion des Friedens im Leipziger Norden. Leider war das Laufwetter viel zu gut und schön, als dass echtes Crossfeeling aufkommen könnte. Als bekenndem Schlechtwetterläufer wäre mir Regen mit Matsch und Schlitteruntergrund lieber gewesen. Egal, schön war's trotzdem. Wie läuft man einen Crosslauf, der aus 6 Runden a 1,6km mit zwei kurzen Wiesenanstiegen und einer kleinen steilen Bergabpassage sowie einer Spitzkehre besteht? Keine Ahnung! Loslaufen und schauen, wie's läuft war meine Devise. 4 Runden ging das gut, dann hatte mich mein Referenzläufer "Perle" wieder eingeholt, nachdem wir teils zusammen, teils ich vor ihm lief. Dranbleiben war nicht möglich, dafür fehlte mir heuer die Kraft und wenn ich ganz ehrlich bin, auch irgendwie der Biss und letzte Kick. Schade eigentlich. Nichtsdestotrotz bin ich mit 42:07 recht zufrieden. Zudem gibts ein paar Punkte und schön war es wie gesagt trotzdem, abgesehen von 'nem nervigen Pulsgurt, der bereits nach der ersten halben Runde zum Bauchgurt mutierte. Ich weiß, WK mit Pulser ist Quatsch, aber nett ist es trotzdem zu sehen, wo liegen die Spitzen und wie entwickelt sich das Ganze bei nachlassender Leistung.
Unter Link1, Link2 und Link3 gibt es eine ganze Menge Bilder zu sehen, die ganz gut die Strecke und Stimmung beschreiben.

am "Abstieg" (hier noch vor "Perle"):
(copyright: eXa-Willi)

Montag, 20. Oktober 2008

man vs. machine

Eigenartiger Titel; ich weiß, aber Auflösung folgt. Kasparov vs. DeepBlue hätte auch gepaßt...
Am Sonntag fand die 5. Auflage des Magdeburg-Marathon statt und ich hatte micht hierfür für die halbe Variante entschieden, mit dem Ziel, meine pers. Bestzeit aus dem Frühjahr zu verbessern. Unter 1:35:00 sollte es gehen. Wie vor geraumer Zeit geschrieben, hatte die Leistungsdiagnositik ergeben, dass das wohl nix wird ("Computer sagt NEIN")... Ich mußte es diesmal also nicht nur mir zeigen, sondern auch der veflixten Technik.
Der Termin stand schon lange fest, nur die Location wurde nochmal geändert, da ich (im anvisierten) Dresden schon mehrfach gelaufen war und zudem sich Roland als Hase anbot. Klar, braucht man eigentlich nicht, aber nur auf den Forerunner wollte ich diesmal nicht vertrauen. Wie gesagt: verflixte Technik.
Die 10er Bestzeit vom 4.Okt. stimmte mich optimistisch und war auch im Bereich, den man laufen muß, damit auch auf 21,1 klappen könnte. Die letzten beiden Wochen stimmten mich dagegen eher pessimistisch, da dieses extrem zeitige Aufstehen (3:45Uhr) entsprechende Spuren im Trainingsplan und Motivation hinterläßt. Aber so richtig nach Plan habe sowieso nicht mehr trainiert. Ich hatte mir 4 (!) Pläne sub1:35 nebeneinandergelegt und immer mal was ausprobiert (eXa vs. medica vs. MarathonAustria vs. LaufCampus). Irgendwie war ich immer im Soll und gleichzeitig auch überhaupt nicht.
Neben Annett und Ronald war noch Thomas mitgekommen, der endlich sub1:30 bleiben wollte.
Bestes Laufwetter (abgesehen vom Wind) und ein positiver erster Eindruck von der Veranstaltung bei Ankunft konnten meine Skepsis nicht vertreiben aber lieber nix zu Ronald davon gesagt. Nach einigen Diskussionen über die Startposition unseres eXa-Expresses gings kurz nach 10 los und recht schnell sortierte sich das Feld. Ungestüm wie ein jugendlicher Heißsporn in Sachen Lauferei drückte ich gleich mal auf die Tube und nach km 4 mußte mich Ronald erstmal einbremsen. Ok, er hat ja recht, sind noch 17km... Überrascht von der Resonanz beim Publikum auf diesen Lauf und vorbei an Hundertwasserhaus und Dom gings entlang der Elbe weiter. Die km-Splits lagen bei ca. 4:27, also etwas unter Vorgabe. Doch die km 8 und 9 machten mich wieder etwas skeptisch, denn 4:36 und 4:35 standen auf der Uhr und als dann Annett samt Hase ins Gebüsch abbogen lief ich weiter und die nächsten 4km mit je exakt 4:25. Dabei unterhielt ich mich mit Daniel aus Sangerhausen, der schon einige Kilometer unser/mein Tempo lief. Auf Anfrage nach seiner Zielzeit (ich vermutete 3:10:00-3:15:00) sagte er "3:30 sollten es schon werden". Ahja, da liegt er aber weit voraus... (am Ende wurden es übrigens 3:21:xx). Etwa bei km 15 drehte ich mich erstmal wieder um und sah auch Ronald und Annett etwas entfernt hinter mir. Noch paßte alles. Aber die Waldwege der letzten Kilometer und der Wind waren ganz schön kräftezehrend. Zudem war mir bewußt, dass ich in den letzten Wochen etwas mit den (verhältnismäßig) langen Läufen geschlampt hatte. Und ab km 18 mußte ich mächtig kämpfen. Dann noch diese blöde Brücke auf die man hoch muß und sich danach sogar wieder demoralisierend vom Ziel entfernt... Ronald und Annett waren aufgelaufen und unser Hase versuchte nochmal alles rauszuquetschen. Im Anflug von Sauerstoffmangel hatte ich bei km 19 errechnet, dass sogar zwei Kilometer im 5er Schnitt reichen würden. So ein Quatsch! Es wurde richtig eng. Aber die letzten Meter waren geschafft und in 1:34:45 gings über die Zielmatte!

So, lieber Computer. 1:0 für mich!

Nächste Bestzeit; wieder tolle Arbeit des Hasen (besonders das Drosseln am Anfang und das Motivieren am Ende)!!!

P.S. Annett wurde Gesamt-5. und 1. in ihrer AK und auch Thomas blieb mit 1:29:45 unter seiner Zielzeit! Glückwunsch!!! Und ganz besonders auch an Jörg, der beim Marathon Gesamtzweiter hinter Überraschungssieger und bis dahin "Lauf-Noname" Jan Schur (ja der Sohnemann vom Täve) wurde.

P.S.S. Über die Organisation will ich nicht mehr schreiben, dass steht alles bei Ronald im Blog und wird so von mir unterschrieben.

Donnerstag, 16. Oktober 2008

14 Achttausender

Diesmal soll's hier nicht ums Laufen gehen, sonders um Gehen!
Nein, ich wechsle nicht zur Walkerfraktion, aber letztes Wochenende bin ich mal wieder gewandert. Nachdem ich ja bereits 1996 Himalaja-Erfahrung gesammelt hatte, wagte ich mich diesmal weit nach oben: auf über 8000!
Und damit man nicht bloß kleine Brötchen bäckt, sollten es gleich alle 14 Achttausender sein. Dem Reinhold mal zeigen, was heutzutage so geht!

Angelehnt an ein BIWAK-Sendung von 2005 (glaube ich) hatte ich vor, zusammen mit zwei Wanderfreunden (bzw. bisher 1x nur Freund und 1x Unbekannt), die 14 Achttausender (in Dezimetern) des Osterzgebirges an zwei Tagen zu erklimmen, oder besser gesagt, zu erwandern.
Bei bestem Wetter legten wir an Tag1 33, 5km zurück und bestiegen 10 Gipfel (Hügel und Kuppen) und am zweiten Tag nochmal 4 Gipfel und 23,5km. Alles nett dokumentiert und gestempelt bzw. geprägt, abgesehen von der Stephanshöhe, wo Vandalen oder Souvenierjäger die Marke geklaut hatten.

Unten sind die Marken und die Übersichtskarte angegeben und unter LINK1 und LINK2 sind die Routen bei gpsies.com anzusehen oder runterzuladen. Alles in Allem eine tolle Sache. Alternativ zur Erzgebirgstraverse könnte man hier auch 'nen kleinen Ultralauf draus machen. Zudem macht das Ganze mit dem Mountainbike bestimmt auch Spaß.

So, der Magdeburg-Halbmarathon steht an und bis dahin müssen die "Waderln" wieder geschmeidig werden...

Klick!