Sonntag, 30. März 2008

noch 3 Wochen

Erstmal vielen Dank für die zahlreichen Glückwünsche anläßlich des Nachwuchses, sei es in schriftlicher oder persönlicher Form. Ein Dankeschön von meiner ganzen Familie!!!

So, meine erste Woche als doppelter Familienvater ist vorbei. Mächtige Augenringe prägen mein Antlitz, aber sonst ist alles ok. Endlich ist die Familie komplett daheim und die Uhren ticken jetzt anders (und damit meine ich nicht die Zeitumstellung...). An konsequentes und geplantes Training denke ich derzeit nicht, da es so nicht machbar ist, sondern eher nach Spontanität schreit. Eher chaotisches Training halt und ich versuche, von allem was zu machen...
Dienstag hatte ich im Forum gelesen, dass Chrische und Mono unterwegs sind und so schloß ich mich direkt nach einem Besuch am Asia-Imbiss an. Mein 5:17er Schnitt auf dem FR beim Treffpunkt sollte der Anhaltspunkt werden, aber lassen wir das ... ;-) Am Ende kam ein schöner flotter Lauf zustande. 15,29km in 1:17:26, davon ein 10er im 4:5xer Schnitt. Nicht schwer, aber mit Bratnudelklumpen im Bauch auch nicht gerade easy.
Mittwoch sollte wieder was längeres folgen. Nach dem Motto: mal sehen, wie lange es geht und wie lange ich Lust habe. Durch den Auewald und 2x um den Cospudener See und wieder zurück. Nach 30,10km habe ich den FR ausgeschaltet; paar mehr wären nicht schlecht gewesen. Da waren 2:47:29 vergangen. Diesmal habe ich penibel drauf geachtet, nicht unter 5:30 zu laufen. Viel leichter fiel's mit deshalb trotzdem nicht. Kein gutes Zeichen, oder?
Donnerstag dann ganz clever und trainingstechnisch optimal ;-) einen Tempolauf hintergeschoben. Wie immer, wenn's flott gehen soll: bei Gegenwind. 11,39km kamen zusammen; in 54min glatt, also 4:44er Schnitt, die 10km dazwischen im 4:40er Schnitt (Auewaldrunde). 4:45 wäre auch das Tempo, das ich nächste Woche beim Muldentaler Städtelauf probieren will, einem Halbmarathon, bei dem ich in den letzten Jahren immer gute Ergebnisse erreichte und das soll so bleiben.
Sonntag, also heute, fiel der ARD-Tatort einer Spätabendeinheit zum Opfer. Und da es derzeit gut läuft, habe ich gleich mal MRT getestet. Und siehe an, ohne groß zu korrigieren kam ich bei recht konstanten 4:59 pro km raus. 12,68km in 1:03:18. Damit bin ich zufrieden. Ob's in 21 Tagen auch 42,195km in diesem Tempo klappt? Da bin ich ehrlich gesagt etwas pessimistisch, aber mal schauen, was die nächsten tage noch bringen. Reißen werde ich wohlnix mehr, aber ein langer für den Kopf muß noch her. Die sind (blöderweise) mein Manko. Schau'n wir mal, welche Einheiten jetzt zwischen Intervall-Windelwechsel und Tempo-Schlafeinheiten möglich sind...

Samstag, 22. März 2008

Eilmeldung

Ganz kurz:
Etwas überraschend - vom Termin her, nicht von der Sache an sich - kam am Freitag, 21.03.2008 um 16.21Uhr unser Söhnchen JOHANNES zur Welt. Die Zielzeit (um den 12. April) hat er unterschritten und mich damit in Zugzwang gebracht, es ihm gleich zu tun ;-)
Kind, Mama, Geschwisterkind und auch Papa sind wohlauf!
Für Läufernachwuchs ist also gesorgt. Mal schauen, was jetzt aus dem Plan wird, aber das ist erstmal absolut zweitrangig - Familie geht vor.

Papa's ganzer Stolz:

Sonntag, 16. März 2008

10er PB

Lange nix geschrieben, nicht wahr?

Bereits vor dem Fockeberglauf ging es mir ja nicht bestens. Ich hatte aber gehofft, alles überstanden zu haben. Montag lief ich dann meine Standardrunde mit 12,6km in 1:05:36, also bestens nach Plan. Dienstag dann die Ernüchterung: der ganze Körper schmerzt und 'ne tolle Erdbeerzunge. Bestätigung vom Arzt: Angina. Krankschreibung + Sportverbot bis mind. Wochenende. Dank A. Fleming ging's aber wieder aufwärts und 7 Tage später traute ich mich wieder auf Leipzigs Laufstrecken. Da die Kollegen leider doch nicht konnten, mußte ich meine Runde allein abspulen. So kam ich montags auf 16,42km in 1:28:20 und zur Erkenntnis, dass nach so ein paar Tagen krankheitsbedingtem Ausfall auch extensive Einheiten zu Muskelkater führen können.
Dienstag war ich dann mit Chrische unterwegs. Am Flutbett hatten wir gegen heftigen Gegenwind zu kämpfen, aber trotzdem eine schöne Einheit exakt im Marathontempo: 11,84km in 58:43, also 4:57er Schnitt. Eigentlich waren Intervalle angesagt, aber das war mit zu heftig. Gleiches galt für Donnerstag. Eigentlich 35km. Aber ich wußte, das wird zu viel, vor allem weil Samstag AOK-Lauf anstand und im Plan stand "Heute muss es krachen!" Und 'ne neue PB sollte schon rausspringen. Also am Do. "nur" 25,12km in 2:17:26 wobei ich ab km19 schon wieder schwere Beine hatte.
Wie gesagt; Samstag AOK-Frühlingslauf. Ein Lauf, der zur Stadtranglistenwertung gehört. Im Forum hatte ich noch geflachst, an Vereinskollege Herchi dranbleiben zu wollen, aber der hatte ja 'ne Woche zuvor schon eine Zeit hingelegt, die ich auch mit 100% wohl nicht erreicht hätte. Aber mit Björn hatte ich noch einen Ersatz-Pacemaker, der mich ziehen wollte. Zwischen 4:24 und 4:29 pro km sollten es werden. Die Woche war ja doch recht anstrengend gewesen.
Bei herrlichstem Laufwetter versammelten sich insgesamt fast 300 Läufer im Clara-Park, um an diesem Lauf teilzunehmen. Für die Männer standen 10km an. Zuvor noch einige Vereinskollegen getroffen; nun kenne ich fast alle. Zudem noch das offizielle eXa-Shirt übergestrüffelt, ist ja schließlich mein erster Lauf für den neuen Verein.
Punkt 14Uhr gings auf die Strecke, die aus 2 5km-Runden besteht. Der erste Kilometer mit 4:06 auch etwas schnell, ich wußte, dass bleibt nicht so. Bis Ende der ertsen Runde kamen auch immer mehr Sekunden drauf und so liefen wir den 5.km in 4:31. Dann wieder schneller. Ab Anfang der zweiten Runden konnten wir uns dann doch noch von Läufer zu Läufer hangeln ohne großartig selbst überholt zu werden. Zwei ganz Hartnäckige ließen sich aber nur schwer abschütteln, blieben am Ende aber doch hinter uns. Dank Chip-Zeiterfassung wußte man am Ende auch gleich die Platzierung usw. Ich hatte auf meiner Uhr 'ne 43:58 stehen. Offiziell sind's aber 44:01, da ich nicht mit Startschuß ausgelöst habe, sondern mit Überschreiten der Startlinie: mein Fehler. Egal, da habe ich gleich ein neues Ziel für den nächsten 10er: sub44.
Meine bisherige Bestzeit aus dem Dezember letzten Jahres von 45:20 also deutlich unterboten; sub45 war das Minimalziel; trotz 2 Wochen Ausfall und einer "Handbremswoche" ging es doch prima, wenn auch das Maximum für heute. Gesund wären vielleicht noch paar Sekunden dringewesen. Aber ich bin mehr als zufrieden! Platz 81 von 176 ist auch i.O. ebenso wie der 12. in der M30 von 23. Müßten die ersten Stadtranglistenpunkte sein.
Hat also gekracht! ;-)
Unter LINK sind zahlreiche Bilder vom Lauf ("Beißen!")

Sonntag, 2. März 2008

Nachtrag

... zum gestrigen Lauf.
Die 5 Minuten schneller gegenüber dem Herbst '07 machen mich schon etwas stolz. Gleichzeitig bedeutet das - bei linearer Entwicklung meiner Laufleistung - Streckenrekord beim 38.Fockeberglauf im Frühjahr 2010! Der liegt derzeit noch bei unvorstellbaren 39:59!
Unter LINK sind die Bilder vom gestrigen Lauf.

DNA am Fockeberg:
Foto: Michael Postulka © 2008 Leipziger Triathlon e.V.

Samstag, 1. März 2008

Emma

Emma hätte mir beinahe einen Strich durch die Rechnung gemacht und hätte die Liste der Ausfälle dieser Woche noch erweitert. Unwetterwarnungen für das gesamte Bundesgebiet legten den Verdacht nahe, dass der 34.Fockeberglauf abgesagt wird.
Und morgens gewitterte es dann auch heftigst, samt Graupel und kräftigen Windspitzen. Kurz vor 9 war der Spuk vorbei, oder sagen wir besänftigt und ich konnte mich sportlich gekleidet zum Fockeberg aufmachen. Nach kurzer Regeneration, Tapering oder Krankheit - kann jeder nennen wie er will - wollte ich heute wieder ins Laufgeschehen eingreifen. Meine Zeit vom Herbst (1:04:40) wollte ich schon deutlich unterbieten, möglichst unter einer Stunde bleiben. Letztendlich waren gar nicht so wenige Läufer am Start wie befürchtet.
Pünktlich 10Uhr Startschuß und los. Etwas flott für's erste, aber was soll der Geiz. Nach 9 Minuten glatt hatte ich die erste Runde absolviert. Glatt ist das richtige Stichwort. Die Bergaufpassagen und besonders die Wendestelle waren sehr matschig und ich bezweifelte, ob ich die richtige Schuhwahl getroffen hatte. Runde 2 war dann auch gleich mal 45 Sekunden langsamer. Danach bliebs eigentlich recht gleichmäßig. In der 3. Runde flachste ich mit Jörg Bauer von der LFV Oberholz über die richtige Klamottenwahl heute. Von definitiv zu viel bis ganz kurz war alles vertreten. Halbzeit bei 29:15, das paßt doch, aber nur nicht langsamer werden! Runde 4 und 5 mit etwa 10:13 und 10:23 und dann die Abschlußrunde in 10:14, obwohl mir die viel schneller vorkam. Wahrscheinlich habe ich bergauf da recht viel Zeit verloren. Zumindest fiel mir auch auf, dass ein Großteil der Läufer besonders bergab Meter auf mich gutmachte und ich bergauf wieder auflief und teils auch überholte. Liegt wahrscheinlich an den kurzen Beinen... ;-)
Naja, spu(r)ten auf den letzten Metern: geschafft! 59:52 sagt die offizielle Zeitnahme. Damit bin ich sehr zufrieden, vor allem weils mir nach den paar Tagen pause doch schwerer als gedacht fiel. Da sind noch nicht 100% wieder vorhanden. Kurz nach mir kam Vereinskollegen Annett ins Ziel. Das waren diesmal schon alle der LG eXa. Erstmals (und wahrscheinlich letztmalig) bin ich Bester Finisher der LG eXa. Das muß belohnt werden: erstmals habe ich bei irgendeiner Verlosung / Tombola mal was gewonnen: 3h im Spaßbad RIFF. Und das, obwohl ich schon mal im Auto saß und nach hause fahren wollte, mir es dann aber doch noch anders überlegt habe.
Fazit: 12,19km (sagt der Garmin) in 59:52; bergab muß ich noch an der Technik feilen; persönliches Ziel erreicht; das läßt hoffen für nächste Woche!

Donnerstag, 28. Februar 2008

Ausfallerscheinungen

Diese Woche habe ich gleich mehrere Ausfälle zu beklagen.
Montag war ich wieder spät abends unterwegs. Auf meiner 12er Runde kam ich unter anderem durch die Brücke/Unterführung am Zentralstadion hindurch. Mein Forerunner verlor daraufhin das GPS-Signal. Zum ersten mal übrigens. Oder, vielleicht haben die Amis letzte Woche auch den falschen Satelliten abgeschossen. In anderen Laufforen häuften sich diese Woche die Beiträge bezüglich von Ausfällen des süchtig machenden Begleiters.
Kurz darauf mußte ich auch den für Dienstag geplanten 35er auf Mittwoch verschieben, da das Kind krank wurde. Und wie das mit den Viren so ist, verteilen sie sich mit etwas zeitlicher Verzögerung natürlich gleichmäßig auf die komplette Kleinfamilie. Dienstag gings mir so sch..., dass ich gleich die ganze Woche bezüglich gecancelt habe. Meister Hottenrott schreibt in seinem Laufbuch, dass bereits 60min hohe Belastung zu 4-8 Stunden deutlicher Abwehrschwäche führen können. Naja, und mein 35er dauert ja (marginal) länger und somit wollte ich den Viren mal keine Chance lassen. Heute fühle ich mich schon wieder blendend und voller Tatendrang und somit steht fest, dass ich Samstag beim Fockeberglauf doch starten werde und die eXa-Farben vertreten will. Die 1:04:XX vom Herbst sollten drin sein. Ansonsten vielleicht so 90%, um nächste Woche die sub45min anzugehen.

Themenwechsel: VOTE NOW! Der eifrige Leser wird's bemerkt haben, rechts oben kann man jetzt abstimmen. Nicht nur die amerikanische Präsidentschaftswahl ist im Gange, nein auch MICH kann man wählen. Besser gesagt, kann man sich entscheiden, wie (relativ) schnell der Leipzig-Marathon für mich beendet sein wird. Sub3:30, sub3:40 usw.; D(id)N(ot)F(inish) könnte natürlich auch bedeuten, ich bin deutlich unter 3:30 fertig. Aber die Zeiten beziehen sich ja auf Zielankunft ;-) D(id)N(ot)S(tartet) heißt wohl, dass ich gerade Papa werde.
Und an die Besserwisser: ja ich weiß, 3:30 ist auch <3:40 und kleiner 3:50.
Ach ja, Montag: 12,55km in 1:07:59, also schön "easygoing" für diese Distanz. Meine wohl regenerativste Woche bis 20.4.08, auch wenn ich schon bis (inkl.) Samstag vorgreife.

Sonntag, 24. Februar 2008

Halbzeit

... ist nicht ganz richtig, denn die 10.Woche des 3:30-Planes ist absolviert und somit sogar schon etwas mehr als die Hälfte.
Noch 55 Tage bis zum Leipzig-Marathon. Ja genau, das persönliche Ziel wurde nun etwas verändert und so relativ offiziell bekenne ich mich dazu, vom angemeldeten Halben auf den Ganzen umzusatteln und das Frühjahrsziel vorzuziehen. Gründe: mit der hier gelaufenen Zeit kann ich - anders als am Rennsteig - "richtig was anfangen" und irgendwie habe ich derzeit keine Lust darauf, den 18-Wochen-Plan um 4 Wochen zu verlängern, während alle anderen den Frühjahrs-Lauf-Höhepunkt erreichen. Also ist der 20.April der Tag, an dem es gilt. Danach 4 Wochen Regeneration und dann Rennsteig als "Genußlauf", obwohl man 43,5km NIE nur genießen kann...
Ob ich dann am 20.April tatsächlich mit Zielzeit 3:30 loslaufe oder eben "nur" 3:40 werde ich später entscheiden. Ich weiß, wer nach 3:30-Plänen trainiert, der will auch 3:30 laufen. Aber derzeit kann ich mir nicht so richtig vorstellen, in 4:59min/km 42,195km zu absolvieren. Zwar bin ich im Plan im Soll (und das ohne es zu übertreiben oder die Vorgaben nur gerade so zu erfüllen), aber irgendwie habe ich gerade so das Gefühl, ich will vielleicht doch zu viel. Mal sehen....
Nichtsdestotrotz habe ich diese Woche 4 Einheiten gemacht. Montag hatte ich eigentlich Null Bock auf Laufen. Aber 20.30Uhr habe ich dann doch noch die Laufschuhe geschnürt und bin im Nieselregen durch Nonne, Clarapark, Richtung Norden, um's Stadion, an der Rennbahn entlang und habe 12,59km in 1:05:10 absolviert, also ein 5:11er Schnitt. Nicht gerade nach Plan, aber easy.
Mittwoch dann wieder Intervalle. Diesmal nicht so ein Gezappel wie letzte Woche sondern alle um die 4:15. Wie Montag wieder in der Nonne, am Elsterflutbett, Rennbahn usw. Dank Forerunner ja kein Thema in Bezug auf die Distanzen bzw. Zeitvorgaben. Aber einen 1000m-Intervall an 'ner Ampel zu unterbrechen ist schon blöd ;-)
Musikalische Unterstützung erhielt ich von Knorkator. Die ließen mich selbst beim letzten Intervall noch Schmunzeln. Am Ende waren's 15,82km in 1:20:16 inklusive Ein-/Auslaufen usw..
Für Donnerstag hatte ich mich mit Björn zu 10km im 4:45er Schnitt verabredet. Wir wählten die Auewaldrunde - zum Glück hatte er seine Stirnlampe mit und somit konnten wir doch relativ flott durch den Auewald flitzen. Ein 4:44er Schnitt ließ sogar noch Unterhaltung zu! 10km in 47:20 nach dem gestrigen Intervalltraining finde ich gar nicht schlecht. Insgesamt kam ich auf 11,85km in 56:30, also 4:46er Schnitt. Eine wirklich sehr schöne Runde, auf der ich erst am Ende die Intervalle vom Mittwoch spürte.
Wir verabredeten uns gleich noch für Samstag zum langen Lauf, der diese Woche ja "nur" 28 für mich sein sollte. Chrische war auch wieder am Start. Bei Sonnenschein ging's durch Auewald und Richtung Elsterstausee und Cospudener See. Clevererweise entschied sich meine 0.5er Trinkflasche bereits nach 300m dazu, ihren lauwarmen Inhalt fast komplett über Rücken und A..... zu verteilen. Toll, so waren die Klamotten bereits vor dem gemeinsamen Start so naß wie sonst nach 32km... Naja, Gewichtsersparnis hatte ich ja damit auch nicht erreicht. Wie immer - mit Chrische :-) - bis zu 15sec schneller unterwegs als geplant. Entweder geht mein Forerunner anders oder auf seinem Monitor erscheinen andere Zahlen als meine Tastatur klickern soll. Für den nächsten gemeinsamen Lauf werde ich mir wohl einen Taser der US-Polizei ausleihen und bei Überschreitung des Limits laß ich ihn mal "zucken". Am Cospudener See blies uns heftiger Gegen-/Seitenwind entgegen und weder Björn noch Chrische bieten so richtig Windschatten, nicht mal zusammen. 23km waren wir im 5:22er Schnitt unterwegs, danach hatte ich langsam zu kämpfen und mußte paar Sekunden "rausnehmen". Nach 26,5km verabschiedete ich mich von den beiden, um eine "alternative" Route nach hause zu nehmen - nicht ohne Chrisches Hinweis, jetzt bloß nicht hinterm nächsten Abzweig zu pausieren.... ;-)
Nach 2:28:33 hatte ich 27,45km auf'm Tacho, genug für heute. Hatte schließlich noch paar Kilometer Bonus von den letzten Einheiten. 5:25er Schnitt ist 10sec zu schnell für das was ich mir vorgenommen hatte.
Nächste Woche stehen wieder lustige 35 im Kalender. Diesmal mitten in der Woche. Am Wochenende steht nämlich der 34.Fockeberglauf in meinem persönlichen Plan. Einige der eXaner werden wohl lieber am Mazdalauf in Eilenburg teilnehmen, einem 10er auf schnellem Parcour.